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SV-SPORTTURNIER: GSS SCHÜLER DENKEN AN HAITI Schenklengsfeld, 29.01.2010 Wie im letzten Schuljahr erlebten die Gesamtschüler am Freitag vor der Zeugnisausgabe zunächst einmal Spannung pur in der Sporthalle. Fast 90 Minuten lang wurde der auf der Tribüne versammelten Schülerschaft guter und leidenschaftlicher Sport geboten – wen wundert’s, Freitag war der Tag der Finals, jedes Spiel auf dem Hallenboden war ein Endspiel. Am Vortag hatten die Jahrgangs-Gruppenspiele und die Halbfinals stattgefunden, also hatten sich 6 Gruppensieger (d.h. Klassenteams) fürs Finale qualifiziert. Für jeweils zwei nachfolgende Jahrgänge war von der SV dieselbe Sportart festgelegt worden: für die Klassen 5 und 6 Völkerball, für die Jahrgänge 7 und 8 Fußball, und die Schüler/innen der 9. und 10. Klassen spielten Handball. Freitagmorgen dann standen die so genannten Spiele ’über Kreuz’ auf dem Programm, also das beste Klassenteam der Jahrgangsstufe 5 gegen die beste Mannschaft der Klassen 6, usw. Dieser Modus, also jüngere gegen ältere Schüler spielen zu lassen, hat seinen ganz besonderen Reiz, das haben vergangene SV-Turniere schon gezeigt. Rivalität und Ehrgeiz sind nun mal ’das Salz in der Suppe’ im Sport. Für ordentlich Stimmung und Emotionen sorgten die Klassen-Fangruppen und – nicht zu vergessen - ein mitreißender Sport-Kommentator.
Die siegreichen Teams nahmen nicht nur Ehre und Ruhm mit nach Hause, bzw. in ihre Klassenzimmer; die SV hatte auch Preisgelder ausgesetzt. Die drei Sieger-Teams erhielten je 20 € für die Klassenkasse, die zweiten Sieger immerhin noch je 10 Euro. Aber auch an die Erdbebenopfer in Haiti hatte das SV-Team um Schulsprecher Julian Kempka gedacht.
Für jedes geschossene oder
geworfene Tor während des Turniers spendete die SV (aus der SV Kasse)
einen Euro; des Weiteren wurde durch die Klasse R9 auch ein
Hotdog-Verkauf zu Gunsten der Opfer auf Haiti durchgeführt. Insgesamt
kamen dabei 120 € zusammen. Dem SV-Team und der Klasse R9 sei an
dieser Stelle gedankt für die gelungene Organisation des Sportturniers
und für ihr Engagement zu Gunsten der Erdbebenopfer. |
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